Hotel mitten im historischen Dorfkern

Hotel mitten im historischen Dorfkern

Menschen suchen nach persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen. Das «POORT A POORT Dorfhotel» in Grengiols vermittelt seinen Gästen einen authentischen Aufenthalt in Gebäuden des historischen Dorfkerns, wo sie mit Einheimischen Tür an Tür wohnen. Echter können Ferien im Wallis nicht sein.

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Warum braucht es das Dorfhotel?  -  Stimmen dazu aus dem Dorf:

Ein Dorfhotel für Grengiols

Die Idee für das POORT A POORT Dorfhotel entstand im Rahmen der Dorfkernentwicklung des Landschaftsparks Binntal. Im Vordergrund steht die erneute Nutzung andernfalls leerstehender und dem Zerfall überlassener Gebäude, für die deren Eigentümer aus verschiedenen Gründen keine Verwendung mehr haben.

Gäste als Nachbarn auf Zeit

Die gestalterische Originalität des Angebots knüpft an den ursprünglichen Lebensstil der einstigen Dorfbewohner und Erbauer der Gebäude an: Gäste sollen diese Traditionen spüren und erleben können. Ohne Alpenchic, aber mit dem nötigen Mass an Komfort, um sich „heimisch-wohlzufühlen“.

Der Gast wohnt mit dem Einheimischen Poort a Poort (walliserdeutsch für Tür an Tür). Das Miteinander und der Austausch sind das Credo des neuen Dorfhotels: Gäste sind „Nachbarn auf Zeit“ für die Einheimischen und tauschen sich mit diesen aus. Verschiedene geplante Massnahmen wie lokale Paten „mini Gottä / miner Getti“, Projekte wie ein Gemeinschaftsgarten oder Veranstaltungen von bzw. für die Nachbarn auf Zeit helfen, den Austausch nicht einfach dem Zufall zu überlassen. 

Das Dorfhotel bietet mit seinem individuellen Charakter, seiner Kleinheit und dem Wertversprechen „Echter können Ferien im Wallis nicht sein“ den Rahmen, an dem es sich von seinen Gästen messen lassen will. Ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht kopiert werden kann.

Die ausgewählten Gebäude 

Von den leerstehenden Gebäuden oder Wohnungen, die zum Verkauf stehen, hat das Projektteam insgesamt vier geeignete Objekte identifiziert, darunter auch das seit einiger Zeit geschlossene Restaurant Bettlihorn. Dieses soll renoviert werden und für das künftige Dorfhotel eine zentrale Rolle übernehmen. In den Gebäuden (Situationsplan mit markierten Objekten) werden in einer ersten Etappe 7 Zimmer und 14 Betten entstehen.

Die Bewirtschaftung und Vermarktung des Angebots wird die POORT A POORT Dorfhotel AG übernehmen, welche im April 2019 gegründet wurde. Die Dienstleistungen des Dorfhotels sollen wo immer möglich vor Ort durch Einheimische erbracht werden. Für den Betrieb des Restaurants wird ein Pächter gesucht.

Das Projektteam

Erst die grosszügige finanzielle Unterstützung des Landschaftspark Binntal hat es möglich gemacht, die Abklärungen für ein mögliches Dorfhotel in Grengiols voranzutreiben. Das Projektteam mit Monika Holzegger, David Ritz und Beat Ritz hat seit 2017 die Idee konkretisiert und ein Vorprojekt ausgearbeitet. Nun hoffen die Verantwortlichen die Finanzierung bis Anfang 2020 sicherstellen zu können.

Aktuelle Infos zum Projektstand

Gründung des Vereins Dorf Grengiols

Grosses Interesse an der Vereinsgründung

Der Zweck des neuen Vereins, der die bestehenden Vereine ergänzen, aber nicht konkur­renzieren will und wird, ist gemäss Statuten wie folgt definiert:

Der Verein bezweckt den Erhalt, die Belebung und eine nachhaltige Entwicklung des Dorfes Grengiols sowie die Durchführung oder Förderung von Anlässen verschiedenster Art. Der Dorfkern wird als Begegnungsort gestärkt. Der Verein unterstützt Bestrebungen, um im Dorf Grengiols Bauten und Anlagen zu erneuern und deren Nutzung zu fördern.

Die Gründungsversammlung fand am 20. Mai 2017 statt. Der Verein hat aktuell ca. 30 Mitglieder, in den Vorstand wurden gewählt Beat Ritz (Präsident), Cecile Michlig, Emmanuelle Biderbost, Wolfgang Blume und Roland Schmidt. 

 

Runder Tisch Dezentrales Hotel Grengiols

Informationsveranstaltung für die Bevölkerung

Die Projektleiterin für Dorfkernerneuerung im Landschaftspark Binntal, Monika Holzegger, orientiert die interessierte Dorfbevölkerung über den Stand der Arbeiten.  

Die Projektgruppe möchte die Dorfbewohner mit einbeziehen und für die Anliegen des Dorfkerns sensibilisieren. Neben der Information geht es aber auch darum,  an runden Tischen miteinander zu diskutieren und Ideen und Meinungen auszutauschen.